Oma und Opa up to date

So sind wir...

Ja, wie sind wir denn?


Gut, wir sind nicht mehr die Omas, die in gedeckten Beige rumlaufen mit Dauerwelle. Wir sind oft noch fit, aktiv und gehen noch arbeiten. Und wir gehen mit der Zeit!


Gesunde Ernährung? Kein Thema für uns. Klar wissen wir, was uns gut tut. Aber Fanatiker sind wir nicht. Wir sind alt genug um keine Angst vor einem Stück Torte oder einem Schweinebraten zu haben. Das hat uns bis heute ja auch nicht umgebracht. Wir versuchen uns regelmäßig zu bewegen, manch einer geht (ab und zu) ins Fitnessstudio oder zum Sport im Verein.


Wir sind offen für Neues. Wenn wir (endlich) Oma und Opa werden, beschäftigen sich viele von uns mit Erziehung und Ernährung nach neuen Standards. „Das hat uns früher auch nicht geschadet“ – Diesen Satz haben wir schnell aus unserem Sprachgebrauch geworfen. Denn früher war bei weitem nicht alles besser! Eher im Gegenteil. Wer findet es schon heute noch ok, das Kind zu schlagen? Ihm Süßes reinzustopfen als gäbe es kein morgen? Es zu zwingen, irgendeiner fremden Tante ein Küsschen zu geben?


Nein, davon wollen wir nichts mehr wissen – ob es uns geschadet hat oder nicht spielt dabei gar keine Rolle! Wir gehen mit der Zeit und wollen nur das Allerbeste für unser Enkelmäuschen!


Wir sitzen auch nicht mehr jeden Abend im Sessel vor dem Fernseher. Wir gehen auf Konzerte, also auf richtige Konzerte – so im Stadion mit Bier und Bengalos! Einige von uns sind tätowiert, haben Piercings. Und sie sehen toll aus!


Andere tragen Designermode, teure Uhren, fahren ein tolles Auto, schließlich haben sie einen guten Job und können sich das (endlich) leisten. Auch egal! Wir sind alt genug um zu wissen, dass man über Geschmack nicht streiten muss. Jeder wie er mag!


Die einen ziehen wieder mit dem Camper los, die anderen bevorzugen ein schickes Hotel.


Ein Großteil von uns steht auch noch mitten im Arbeitsleben, viele haben körperlich und geistig anspruchsvolle Aufgaben, die sie noch 1-A erfüllen. Schon allein deshalb sind die meisten fit am PC oder am Handy und müssen ständig offen für Veränderung sein.


Der eine oder andere macht sich zum ersten Mal im Leben selbständig und hofft noch auf viele viele erfolgreiche Geschäftsjahre weit über das Rentenalter hinaus. Der nächste plant lieber eine große Reise. Oder endlich weniger arbeiten! Und dann vielleicht lieber die Zeit ins Enkelchen investieren? Jeder wie es ihm gefällt! Wir haben es nicht mehr nötig uns zu vergleichen. Wir sind auch gelassen genug, andere Lebensentwürfe zu respektieren. Groll und Neid haben wir weitgehend abgelegt – bringt ja sowieso nichts.


Eins sind wir aber nicht – leise! Nein, wir trauen uns noch, unsere Meinung zu sagen auch wenn sie nicht jedem passt. Wir können Kritik ertragen und eigentlich kann uns die Meinung der anderen am Allerwertesten vorbei gehen (zumindest arbeiten wir daran). Und wenn wir was zu sagen haben, dann sagen wir das, vor allem, wenn Unrecht stattfindet! Immer nur lieb, bescheiden, fleißig und angepasst und möglichst unter dem Radar – so wie es vielen von uns früher beigebracht wurde – diese Zeiten sind lange vorbei!


Oder? Wie seid IHR?


Also verratet es uns  auf facebook– wie sind WIR – die neuen Großeltern? 


Herzliche Grüße

(Omi) Diana

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Bild von Myléne auf Pixabay

Jetzt wo euer kleiner Schatz da ist, wollt ihr natürlich auch wissen, was alles getan werden muss, damit das Enkelchen gesund bleibt. In der PDF könnt ihr neben weiteren interessanten Informationen lesen, welche U-Untersuchungen wann anstehen. Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung


Bild von Myléne auf Pixabay 

REZEPTFREI - Fragen und Antworten im Podcast mit der Uni Jena - Informiert euch über verschiedene Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten und Spezialisten! Nehmt eure Gesund ernst! Für eure Enkel - die brauchen euch! :-)  Zu den Themen geht es mit Klick auf das grüne Herz.

up to date - Früherkennungsprogramm up to date - Impfkalender vom RKI Interessante Neuigkeitung zur Impfung gegen Krebs - wird es dies in absehbarer Zeit geben? Lest hier...

Erste Hilfe Kurs - speziell für Eltern und Großeltern - kennt ihr das?


Ist doch eine tolle Sache! Infos gibt es hier: 


https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/kurse-im-ueberblick/rotkreuzkurs-eh-am-kind/




Endlich da... das Enkelchen


Die ersten Besuche…


Endlich da! Der Enkel oder die Enkelin – lange ersehnt, mit Spannung erwartet – und jetzt?

Ja früher war es häufig so, dass man als frischgebackene Oma kurz nach der Geburt ins Krankenhaus fährt und das Neugeborene und die Mama besucht. War ganz normal.


Heute wünschen sich die jungen Eltern immer öfter, die ersten Wochen mit ihrem Baby ohne Besuch zu verbringen, sich erst mal kennenzulernen, zuhause anzukommen und als neue Familie zusammenzuwachsen. Heißt – die ersten Besuche gibt es erst, wenn die Eltern dies signalisieren. Gut, das mag enttäuschend sein für die frischgebackenen Großeltern, aber es ist ja auch verständlich. So gut gemeint der Besuch auch ist – er bringt Unruhe. Vielleicht haben die Eltern nächtelang kaum geschlafen, vielleicht haben sie einfach keine Kraft die Wohnung einigermaßen auf Vordermann zu bringen und möchten unter diesen Umständen eben keinen Besuch. Und ein paar Wochen gehen doch schnell vorbei. Zumal man heute ja tagtäglich mit neuem Foto- und Videomaterial über den neuen Erdenbürger versorgt werden kann.


Aber auch wenn der erste Besuch dann terminiert ist, gibt es vielleicht ein paar Wünsche der Eltern, die wir im ersten Moment gar nicht so gut nachvollziehen können. Zum Beispiel, kein Parfum oder Haarspray zu benutzen. Warum? Ganz einfach, weil erstens das Baby schnell diesen starken Geruch annimmt und das die eine oder andere Mama (oder auch den Papa) dann doch irgendwie stört, wenn ihr Baby plötzlich anders riecht, aber auch – und das ist für die Großeltern ärgerlich – weil das Baby solche starken ungewohnten Gerüche nicht mag und halt nicht auf dem Arm der Omi bleiben will.

Also auch wenn es befremdlich ist, einfach akzeptieren, es ist ja keine große Sache und tut nicht weh.


Ein weiterer Punkt ist die Frage: Was bringe ich mit? Eine Kleinigkeit möchte man ja dem Enkelchen schon mitbringen… Aber ehrlich: Euer Enkelkind hat davon noch gar nichts! Er spielt noch nicht mit Rasseln oder Kuscheltieren. Dann vielleicht etwas zum Anziehen? Vielleicht. Häufig haben die Eltern jede Menge Erstausstattung geschenkt oder geborgt bekommen, die Kleinen wachsen schnell und so liegen im schlechtesten Fall nagelneue Sachen im Schrank die nie angezogen wurden. Also lieber vorher fragen, ob und was in welcher Größe konkret gebraucht wird. Und eins kann ich euch versprechen: Geschenke kaufen könnt ihr im Laufe eures Großelterndaseins noch mehr als genug :-)  Hat also keine Eile...


Vielleicht freuen sich die Eltern auch viel mehr über ein gekochtes Mittagessen was ihr mitbringt. Oder Besorgungen, die ihr ihnen im Vorfeld abgenommen habt. Ich kann wirklich nur dazu raten: Fragen, Fragen und Absprechen! Schließlich soll sich die ganze Familie über unseren Besuch freuen, nicht wahr? 








Der erste Brei

Mit ca 5 - 7 Monaten ist es dann soweit - das Baby bekommt seine erste Breimahlzeit. Anfangs sind es nur ein paar Löffelchen, aber schon nach kurzer Zeit wird eine ganze Milchmahlzeit ersetzt.  Nun ist für viele die große Frage: Gläschen aus dem Supermarkt oder lieber selber kochen?


Vorteil beim Selberkochen ist ohne Frage, dass die Eltern (oder die Omi) die volle Kontrolle haben, was im Brei drin ist. Babynahrung aus dem Handel ist mitunter gewürzt - völlig unnötig - gewöhnt es doch das Kleine unnützerweise schon jetzt an gewürzte Lebensmittel. Über die Preisunterschiede zwischen den paar frischen Zutaten die man zum Selberkochen braucht und die Gläschen aus dem Supermarktregal brauchen wir sowieso nicht reden...


Und im Prinzip ist die Zubereitung von Babybrei auch ganz simpel - Möhren kochen, pürieren, abkühen lassen (hier gibt es extra Thermometer zum Messen der Temperatur) - füttern... Kartoffeln kochen, pürieren... Pastinaken... Fleisch mit Kartoffeln...  immer dasselbe Spiel. Ein schönes und nützliches Geschenk für die Eltern ist in dem Zusammenhang vielleicht ein Kochbuch für Babynahrung? Ganz nützlich wenn mal die Ideen ausgehen und in vielen dieser Bücher findet man auch eine Übersicht, welches Nahrungsmittel zu welchem Zeitpunkt empfohlen wird. 


Und selbstverständlich kann man die Breie vorkochen, Reste einfrieren und wieder aufkochen (hier ist es wichtig, dass der aufgetaute Brei wieder durcherhitzt wird um die Keimbelastung zu verringern). Praktisch: auch dafür gibt es Gläschen im Handel in verschiedenen Größen, die sowohl zum Einfrosten als auch zum Auftauen und Erwärmen in der Mikrowelle geeignet sind.  Stichwort - sinnvolle Geschenke... :-)

Geschenke... Geschenke... Geschenke... was soll ich nur wieder schenken?

Ach je... schon wieder müssen wir überlegen, was könnten wir den Enkeln denn nur zu Ostern schenken? Klar, als erstes die Eltern gefragt, ohne brauchbares Ergebnis :-)  "Hat schon alles", "blos nicht zu viel Süßes"... Glück haben wir, wenn die Eltern - oder das größere Enkelkind tatsächlich mal einen konkreten Wunsch äußern. Am Besten gleich einen Link oder eine Artikelnummer dazu bitte... dann kann nichts mehr schief gehen. 

 Ok - bei den ganz Kleinen (die noch gar nicht verstehen was schon wieder los ist) habe ich ja mal eine Idee die ich umsetzen werde: Neben den von den Eltern vorgeschlagenen Klamotten (ordentlich mit Link und Größenangabe) werde ich seine Spielsachen - die er ja bei jedem Oma-Besuch neu entdeckt - unter Tüchern und Kartons verstecken :-)  Ich denke, das macht ihm Spaß und das ist ja das Wichtigste!


Für ältere Kinder die eine Sammelleidenschaft haben hätte ich da noch eine (außergewöhnliche) Idee: Habt ihr zufällig eine Münzsammlung zuhause? Dann testet doch mal aus ob euer Enkel sich dafür interessiert. Oder schaut euch mal Kataloge an... Falls da ein größeres dauerhaftes Interesse besteht dann schenkt doch mal kleine Gold - oder Silbermünzen oder Barren - da gibt es mitunter Sammelalben dazu - Das muss natürlich sein! Wenn es was Langfristigeres sein soll und das Interesse bleibt, dann gibt es Serien, wo jeden Monat eine Münze geliefert wird. Da hat man immer das passende Geschenk... Klar - letztendlich sind die Barren - besonders mit Kindermotiven - überteuert, aber immer noch besser als irgendein Kram der in der Ecke liegt nach 2 Tagen. Und ein echtes Investment! 


Und wie wir gelernt haben "In der Krise ist Gold der Riese!" Und hier gleich das Tool zum Verfolgen des Goldpreises :-)


Wo bekomme ich schöne Stücke? Ohne Werbung machen zu wollen, ich kenne reppa.de und mdm.de (Deutsche Münzhandelsgesellschaft) - die sind seriös.


Lesestoff - Kleine Geschichten für kleine Leute - Lesetipps - Kolumne

Kleine Geschichten für kleine  Leute von Diana Martin

Maxi und die Silvesterdiebe


Ja wer hat denn Mamas Silvestersalat geklaut? Und den Braten der Nachbarin? Und das an Silvseter! Da muss Maxi mal schnell los und das Rätsel lösen :-) Zum Lesen klick auf´s Bild

Tommi und der blöde Schwimmunterricht


Tommi soll mit der Klasse Schwimmen lernen. Davor hat er mächtig Angst. Wie er es trotzdem schafft lest ihr hier ... Klicck auf´s Bild.


Mehr von den schönen Mutmachgeschichten gibt´s im Buch "Kleine Geschichten für Kleine Leute"



Kleine Wichtel suchen ein Zuhause 


auf den Wichtel klicken und Geschichte lesen...



Tja... nun wird es wieder Zeit - unser Wichtel muss wieder gehen... Aber er hat euch noch einen kleinen Brief hinterlassen... lest mal :-)

Schaut mal: Die tolle Alternative zum herkömmlichen Weihnachtskalender! Ab sofort als Buch bestellbar ! Klick auf das Bild oder natürlich auch bei amazon: ISBN-13: 9783759749802


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Hier schreibt mit spitzer Feder

Diana Martin

SCHULD – Die Verantwortung der Medien an der gesellschaftlichen Entwicklung


Fassungslos hat zumindest ein Teil der Bevölkerung die Ergebnisse der Bundestagswahl zur Kenntnis genommen. Und ganz schnell kommen auch in den Medien Fragen auf a la „Wer ist Schuld? Wie konnte es so weit kommen?“

Nun, schon die Frage alleine ist blöd! Denn DASS es so kommt war ja schon lange vor dem Wahlsonntag klar. Und woran das liegt ist doch auch schnell erklärt: Die Leute sind unzufrieden. Ein Teil der Wähler auch noch dumm. Denn warum wählt man denn nicht eine Partei, die sich mit Mindestlohnerhöhung, SV-Beiträgen für Superreiche und Sicherung der Renten beschäftigt? Das kann ja nur mit mangelnder Intelligenz zusammen hängen, anders kann man sich das ja nicht erklären. Gut – wenn man Rentner ist und ausgesorgt hat, dann kann einem das egal sein. Aber zurück zur Schuldfrage.

Der DLF überlegt, ob man als Medium vielleicht Frau Weidel zu „normal“ behandelt hat. Also eingeladen und interviewt wie jeden anderen Kanzlerkandidaten eben auch. Und ob das dazu geführt hat dass es „normal“ wird, die AfD zu wählen.


Frage: Was hätten Journalisten denn sonst machen sollen? Sie meiden? Das hätte die AfD sofort in die Märtyrerrolle gehoben, das bringt bekanntlich gleich noch einen guten Schwung Stimmen. Also vergesst es! Zumal der Zuschauer und Hörer ja wissen muss wenn Frau Weidel brüllt, sie reiße alle Windräder nieder. Was sie da geritten hat wird auch ewig ihr Geheimnis bleiben! Vielleicht hätte man sogar mal ihre Kameraden aus dem Osten interviewen sollen damit ihre Wähler in den Regionen schon mal wissen was ihnen blüht! Denn wenn man sich ganz ganz weit aus dem Fenster lehnt und die dunkelrosarote Brille aufsetzt könnte man mit einer unverschämt großen Portion Optimismus fast sagen – Frau Weidel ist nicht die allerschlimmste Person in ihrer Partei. Denn wenn es nach ihr geht darf man zumindest noch homosexuell sein ohne irgendwo interniert zu werden. Na wollen wir ihr zumindest in diesem Punkt mal glauben!


Nein, ich habe da eine ganz andere Idee warum die Gesellschaft so ist wie sie ist. Und die hat auch und meiner Meinung nach in großem Maße damit zu tun, WAS wie oft in den Medien berichtet wird. Mein Tag startet so: Ich setze mich 6 Uhr ins Auto und fahre zum Dienst, schalte DLF oder auch einen anderen Nachrichtensender ein. Als erstes die Nachrichten, so weit so gut (oder auch nicht, manchmal habe ich den Eindruck der Sprecher sieht den vorzutragenden Text das erste Mal bei den Versprechern und dem Gestammel was da teilweise dem Hörer zugemutet wird. Aber das wäre ein anderes Thema).


Klar muss man wissen, was in der Welt passiert, auch wenn es grausam ist. Aber es geht ja weiter – nicht dass man nun mal über Dinge die gut laufen und die Parteien auf den Weg gebracht haben oder halt irgendwas Erfreuliches berichten würde, NEIN! Jetzt kommt ein – im Gegensatz zu den Nachrichten – fehlerfrei vorgertragener Bericht über den Krieg und die Opfer. In aller Genüsslichkeit werden Berichte über Kriegsverbrechen und Grausamkeiten – gern geht es da um Kinder - in die Welt hinausgetragen. Dann wieder Nachrichten und danach, so als kleiner Trost, die Morgenandacht bevor es mit den nächsten deprimierenden Nachrichten und Berichten weiter geht.


So – und nun verrate mir doch mal jemand wie ich da noch mit guter Laune und Optimismus in den Tag starten soll! Ich habe ja eine Stunde lang ausschließlich NEGATIVES gehört.


Ich habe nicht gehört, dass die Ampel-Regierung gute Gesetze umgesetzt hat, zum Beispiel Rekordausbau der erneuerbaren Energien, das Startchancen-Programm das mit 20 Mrd. € Grundschulen mit hohem Anteil benachteiligter Schüler unterstützt, die Erhöhung des Mindestlohnes von 9,60 auf 12 € (und dass wäre mit dem richtigen Kreuz an entsprechender Stelle ja noch auf bis zu 15€ erhöht worden), höheres Bafög, Verbot von Gehsteigbelästigung von Schwangeren um nur einige Beispiele zu nennen. Ich habe nichts gehört über tolle Projekte die hier und da umgesetzt wurden, ich habe nichts gehört wie z. B. neue Forschungsergebnisse Anlass zur Hoffnung für viele Erkrankte geben, mit viel Glück habe ich gehört dass das Wetter gut wird, Ende.


Was die Leute hören ist natürlich dass die Wirtschaft schwächelt. Komisch nur: 80% der Menschen sagen, ja sie sind der Meinung die Wirtschaft ist am Boden aber gleichzeitig: NEIN, sie selbst merken davon nichts – es geht ihnen gut. Nun – wie kommen sie dann darauf dass es der Wirtschaft so unsagbar schlecht geht und Deutschland dem Abgrund nahe ist? Obwohl der DAX stabil ist! Ich habe da eine ganz steile These: Sie haben es in den Nachrichten gehört, und zwar nicht nur ab und zu – nein, in Dauerschleife. Denn nur bad news sind good news nicht wahr liebe Medienschaffenden?


Nochmal: Natürlich muss auch Schlimmes und alles was schief läuft im Land berichtet werden – aber wenn die überwiegenden Nachrichten und Berichterstattungen NEGATIV sind – ja wie zum Teufel sollen denn die Menschen da optimistisch, gutgelaunt und nett in die Welt, auf ihren Nachbarn oder (zumindest ab und zu) auf die Politik schauen?


Einige Menschen versuchen das sicher noch, ich geb mir jeden Morgen aufs Neue Mühe, aber irgendwann habe ich es sicher auch satt. Unzufriedene nörgelnde Menschen um mich rum – Beleidigungen im Netz, Hass und Hetze ohne dass jemand eingreift – Moderation? Fehlanzeige! Auch DAS kriegen die Medien ja nicht mehr hin!


Traurig. Einfach traurig. Und dann fragt der Sender noch WARUM? Hört euch euer Programm an dann wisst ihr Bescheid!


Hoffnungsvoll (immer noch) meine 5 cent zum Thema…


Einen schönen Tag so weit möglich!


Eure Diana Martin


Im Archiv lesen:

Neuer Unfug aus der EU... Die Bedeutung des Begriffs "RESPEKT"... - Kritik an "Elterntaxis" - Adults only - Respekt - Wer ohne Schuld ist - Gutes Benehmen der Älteren... na danke auch - alle Artikel im Archiv lesen

Ein bisschen ablästern gefällig? 

Kommt schon... ein bisschen Spaß muss ein - zum Beispiel mit 

"Meiner Freundin Conni"... 


KLICK AUF´S BILD!

Bitteschön :-)


Verreisen

Urlaubs - Allrounder Ostsee -  ob allein, als Paar oder mit Kindern - Ostseeurlaub bei schönem Wetter ist immer eine gute Idee. Einen kleinen Urlaubsbericht über den legendären Badeort Kühlungsborn lest ihr hier ...

Urlaub an der Ostsee - hier lesen Rom und Amalfi - Eine Busreise - Reisebericht hier lesen

Garten & Café RoseMarie


Wenn man mal in Essen is(s)t...


In der Kettwigstraße - die Fußgängerzone und Einkaufsmeile in Essen - findet ihr ein romantisches französisch angehauchtes Restaurant... das RoseMarie - unbedingt mal ausprobieren. Euch erwarten feine Kleinigkeiten und Hauptgerichte - mal was ganz anderes als üblich - ideal für Genießer... nicht zu überladene Teller, dafür relativ günstig - Daumen hoch!

             Spielen und draußen sein

Viele von uns werden gerade während der Sommerferien und Kita-Schließzeiten einige Tage oder auch Wochen mit ihren Enkeln verbringen. An schönen Sommertagen haben wir auch jede Menge Ideen was wir unternehmen können. Aber was ist, wenn es mal regnet und wir nicht raus können? Mitunter fällt einem da gar nicht so schnell was ein, um die Langeweile der Enkeljinder zu vertreiben. Hier ein paar Ideen: Sicher habt ihr ja während eurer Ausflüge oder sonstigen Unternehmungen schon jede Menge schöne Fotos gemacht. An einem Regentag ist doch die beste Gelegenheit, die schönsten Bilder gemeinsam auszusuchen und entweder in der Drogerie oder zuhause auszudrucken. Wer sie nicht extra in Album einkleben will, kann ja auch ganz einfach basteln - die ausgedruckten Fotos etweder auf Fotopapier ausdrucken oder auf Karton kleben, lochen und auf einem Schleifenband oder Bindfaden auffädeln - könnt ihr gleich aufhängen und später dem Enkel als kleine Erinnerung mitgeben. Oder ihr druckt sie aus und gestaltet ein kleines Heftchen, da könnt ihr gern noch was dazuschreiben und gemeinsam z. B. mit gepressten Blüten verzieren. Diese müssen natürlich da sein... daher beim Spaziergang in der Natur ruhig mal ein paar Blümchen pflücken und abends mit dem Enkel zusammen pressen - viele Kinder kennen das gar nicht mehr. Blüten zwischen Zeitungspapier oder Küchenrolle legen und zwischen schweren Büchern lagern. Wenn dann die Blüten "fertig sind" und man damit was anstellen kann, ist die Freude groß!

Erleben und Experimentieren in und mit der Natur - Habt ihr Lust?


Kennt ihr schon das Kartoffelexperiment? Oder habt ihr schon mal Baumgesichter gestaltet? Kennt ihr eigentlich Baumkinder? 


Ein Spaziergang ist für Kinder langweilig?  Dann macht doch einfach "Unsinn am Weg"... Dies alles und noch weitere Ideen findet ihr im Link zur PDF ... gleich hier unten :-)  Es folegn Teil 2 und 3 und vielleicht 4...



einen schwimmenden Kompass bauen - hier Anleitung lesen Experimentieren und basteln - alles für draußen - hier lesen Experimentieren und basteln - alles für draußen - hier geht´s weiter

Löwenzahn - Ein kleines Würfelspiel

Hier ist etwas Vorbereitung gefragt... ihr benötigt einen Holzwürfel (Bastelbedarf), welchen ihr mit den einzelnen Bestandteilen des Löwenzahns bemalt oder beklebt. Alternativ bastelt ihr einfach einen Würfel selbst - denn so oft spielt man das gleiche Spiel am Ende sowieso nicht - Bastelanleitung findet ihr unter dem Beitrag.  Ausdrucken und auf ein Stück Pappe übertragen... Jede Seite des Würfels bekommt ein anderes Teil es Löwenzahns aufgemalt, dazu gibts einen Joker. Also Blüte, Stengel, Blätter, Wurzel, Pusteblume und den Joker - da denkt ihr euch einfach ein Motiv aus. Im Vorfeld habt ihr euren Enkeln natürlich schon mal einen Löwenzahn gezeigt, vielleicht sogar ausgebuddelt, angeschaut und erklärt.  Nun geht es ans Würfeln - jeder ist reihum dran und darf das Motiv welches er gewürfelt hat aufmalen, beim Joker darf man das Teil malen, was einem fehlt bzw. was man will. Wer seinen Löwenzahn als erstes fertig hat, hat gewonnen. Ihr könnt das gleiche Spiel mit immer neuen Themen spielen - Blumenwiese, Tiere, Essen... das Prinzip ist immer dasselbe. Für Kinder die nicht so gut oder gerne malen, könnt ihr euch auch einfach eine Malvorlage ausdrucken, hier z. B.: https://www.supercoloring.com/de/ausmalbilder/loewenzahn-6

Vorlage Würfel

Schietwetter - was machen wir nur mit den Enkeln? 

Hier habe ich ein paar schöne Ideen gefunden (Link einfach kopieren): 


https://naturdetektive.bfn.de/lexikon/zum-lesen/jahreszeiten.html


Lecker essen  - schnell gemacht ohne Schnickschnack

Ich versuche ja seit einiger Zeit so ein wenig "clean eating" zu praktizieren... Der Plan:  möglichst unverarbeitete einfache Lebensmittel zu verwenden und nach Feierabend schnell und einfach zu kochen... Möglichst soll auch alles in einer einzigen Pfanne zuzubereiten sein - wer will dann am Ende noch jede Menge Abwasch :-)  Hier ein paar Ideen zur Inspiration...

Alle Ideen auf einem Blick - Schnelle Küche ohne viel Schnickschnack -  hier für euch in einer PDF zusammengestellt - Klickt einfach auf das Bild!


Guten Appetit!

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